Impuls 24.01.2021 – Gib mir ein Licht

 

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Hallo, ihr Lieben!
Mit meinem heutigen Sonntagssegensgruß bekommt ihr ein Lied von Martin Buchholz.
Es ist die vertonte Bitte, dass Gott bei uns bleibt.
Auch dann noch, wenn wir den Weg nicht sehen können und uns fragen, wie es weiter geht.
Er sagt uns seine Gegenwart zu und auch ein Licht, für unseren nächsten Schritt.
Vertrauen wir darauf.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag.
Möge er euch guttun und Auf- und Durchatmen lassen.
Gottes guter Segen sei mit euch!

Mit herzlichen Grüßen
Anett Kemter

Impuls 18.01.2021 – In Balance bleiben

Hallo ihr Lieben!
Ich wünsche euch, dass ihr in dieser Woche, die richtige Balance für euch findet und auch einen Schaukelstuhl für eure Gedanken und euer Wohlbefinden.
Dazu noch eine gute Portion Kraft, eine Tasse Zuversicht, ein Kanne Freude, ein Tütchen Unbeschwertheit und was immer ihr sonst noch braucht, damit es euch gut geht.
Gott segne und behüte euch und sei euch spürbar nahe!
Mit herzlichen Grüßen
Anett Kemter

Impuls 17.01.2021 – Sonntagssegensgruß

Hallo, ihr Lieben!
Mit meinem Sonntagssegensgruß schicke ich euch heute ein Lied von Uwe Lal.
Ich wünsche euch, dass diese Zusage Gottes in eurem Herzen klingt.
Habt einen schönen Sonntag!
Bleibt behütet und gesund!
Mit herzlichen Grüßen
Anett Kemter

Impuls 15.01.2021 – Seelenfutter

Jeden Wochentag bekomme ich unter der Überschrift „Seelenfutter“ einen Blog auf mein Handy. Mein heutiges Seelenfutter möchte ich gern mit euch teilen. Vielleicht tut es ja auch eurere Seele gut. Wenn du Lust hast, kannst du auch ein Seelenfutter abonieren.

Zuerst die schlechte Nachricht: Es gibt keine gerechte Welt. 😒
Nicht nur die fleißigen HelferInnen im Pflegebereich können davon ein Lied singen  🎶 …  
Wie man es dreht und wendet, es wird immer jemanden geben, der mehr hat als der andere: an Ansehen, Freunden, Schönheit oder Reichtum. 🤷‍♀️
 
Das Thema Gerechtigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch die Bibel. Ich habe sogar eine „Gerechtigkeitsbibel“ im Regal stehen. In der alle Stellen markiert wurden, in denen es um Armut und Gerechtigkeit geht – ganz schön viele.
 
Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg, erklärt was Gott unter Gerechtigkeit versteht. Einer rackert sich den ganzen Tag ab und der andere, der nur eine Stunde arbeitet, bekommt am Ende den gleichen Lohn!  😳 Hört sich spontan ungerecht an!  😠
 
Doch jeder bekommt das, was er zum Leben braucht. Unabhängig davon was er leistet. Bei Gott hat jeder eine Chance! Gott hebt die Unterschiede auf, nach denen wir Menschen in Schubladen stecken. 🤔
 
Leistung, Ausdauer, Erfolg, Kontostand … all das sind menschliche Maßstäbe. Bei Gott gelten sie nicht! In Gottes Augen ist jeder unendlich wertvoll!!
 
DU. BIST. WERTVOLL. ❤️ Egal ob andere Dich für zu faul, zu jung, zu alt, zu arm oder zu reich halten.
 
Jesus hat die Gerechtigkeit Gottes radikal gelebt! Er hat sich besonders den Menschen angenommen, die in der Gesellschaft nicht besonders hoch angesehen waren z.B. dem Gangster Zachäus, der Sünderin am Brunnen, den Armen, den Kranken, den Behinderten, auch den Kindern …
 
Er hat ihnen und aller Welt gezeigt, dass sich der Wert eines Menschen nicht nach menschlichen Maßstäben bestimmen lässt, sondern er dem Menschen allein von Gott zugesprochen wird, der ihn mit seiner Liebe ansieht und ihn für unermesslich wertvoll erklärt.
 
In Matthäus 6, 33 steht: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit,  so wird euch das alles zufallen.“
 
Und jetzt kommt die gute Nachricht: Auch wenn es hier auf Erden keine vollständige Gerechtigkeit geben wird, kannst Du mithelfen, das Gottes Gerechtigkeit schon jetzt für jeden erfahrbar wird. 😯
 
Wie? In der Art und Weise, wie Du mit anderen Menschen umgehst. Lasst uns Menschen nicht von vornherein abstempeln und in eine bestimmte Schublade stecken, ohne sie überhaupt zu kennen. Wir dürfen nicht von oben  auf andere herab gucken, uns als was Besseres fühlen und uns dann wundern, dass die Welt so ungerecht ist! Lasst uns andere wahrnehmen, sie kennenlernen, ihnen begegnen!
 
Jesus hat die Menschen gesehen, auch die, die andere ständig übersehen haben. Er ist zu ihnen gegangen und hat sie dadurch die Liebe und Zuwendung Gottes erfahren lassen.
 
Gottes Liebe steht uns zur freien Verfügung. Die können wir aber nicht hamstern wie Klopapier! Liebe wächst, wenn wir sie teilen!  😘
 
 
Überlege mal, mit wem kannst Du sie heute teilen? Lass uns die Welt zu einem besserem Ort machen!!  ✊🏼 🧂
 
Bist Du dabei?
 
 
Ich wünsch Dir ein schönes Wochenende!  🌨️ ☃️
 
Bis zum Montag.
 
Deine Mandy
 
_________
💌 Du hast das SeelenFutter weitergeleitet bekommen? Da meint es jemand gut mit Dir: www.unendlichgeliebt.de/ich-lade-dich-ein
 

Impuls 11.01.2021 – Drei Spatzen

 

Na, wer kennt noch das Gedicht von Christian Morgenstern, über die 3 Spatzen im leeren Haselstrauch? Mir fiel es sofort ein, als ich dieses Bild sah. „Sie rückten zusammen, dicht, ganz dicht.“ Nun ja, das macht sich, mit 1.50m Abstand, gerade ganz schlecht. Aber, auch ein Lächeln, tut einfach gut und kann das Herz erwärmen.
Ich schicke euch jetzt eins. 🙂 Ihr dürft es gerne weiter geben.
Ich wünsche euch, dass ihr eine gute Woche habt, mit viel Grund zur Zufriedenheit, Freude und Dankbarkeit.
Gott segne und behüte euch!
Mit herzlichen Grüßen
Anett Kemter

Impuls 10.01.2021 – Stern über Bethlehem

 

Hallo, ihr Lieben!
Mit diesem Sonntagssegensgruß lade ich euch ein, nach froh Machendem Ausschau zu halten. Ich wünsche euch viele gute Entdeckungen und diesen hellen Schein, in eurem Blick. 🌟
Genießt den Sonntag, mit und ohne Schnee, draußen oder drinnen.
Gottes guter Segen und sein Schutz sei mit euch.
Mit herzlichen Grüßen
Anett Kemter

 

Impuls 04.01.2020 – Mit IHM unterwegs

Da stand er nun, mutterseelenallein auf dem Rathausplatz. Vorsichtig schaute er sich um. Er versuchte den anderen aus dem Weg zu gehen. Sicher, er war nicht irgendwer. In der Stadt kannte ihn jeder. Er zählte zu den einflussreichsten Bürgern dieser Stadt. Wirtschaftlich hatte er lange ausgesorgt. Die Zusammenarbeit mit der Besatzungsmacht hatte sich gelohnt. Aber dieser wirtschaftliche Erfolg hatte auch seinen Preis. Die Menschen gingen ihm aus dem Weg, sie verachteten ihn. Schon manchmal hatte er sich überlegt, alles hinzuschmeißen und neu anzufangen. Aber da war sein behinderter Sohn. Er würde nie selbstständig sein können. Und seine hübsche Frau, aus gutem Hause, die einen gewissen Lebensstandart gewöhnt war. Er konnte nicht zurück. Er sehnte sich so nach etwas Achtung und Angenommensein. Aber man konnte halt nicht alles haben. Seit Tagen schon hörte er, wie die Menschen in seiner Stadt von dem Gottesmann sprachen, der durch das Land zog. Er sprach von Gottes Liebe und Zuwendung für alle Menschen. Einmal wenigstens wollte er ihn hören. Ab er konnte sich ja nicht mit den anderen am Straßenrand drängeln. Das würden sie nie akzeptieren. Er war froh, dass er den stabilen Baum, mit dem dichten Blattwerk entdeckt hatte. Schnell war er oben. Wenn er nicht gesehen werden wollte, musste er halt etwas länger warten.

Die Stunden vergingen langsam. Die Straßen füllten sich mit Menschen, der Lärmpegel schwoll an. Plötzlich erklangen Rufe: „Er kommt, er kommt.“ Vorsichtig teile er das Blattwerk und hielt Ausschau. Da kam er. Äußerlich eher unscheinbar, bahnte er sich einen Weg durch die Menge. Hier schüttelte er Hände, dort sprach er ein Gebet, an einer anderen Stelle legte er jemanden die Hände auf. Plötzlich hob er den Kopf, schaute ihm direkt in die Augen und sprach: „Komm schnell vom Baum herunter, ich muss heute bei dir einkehren.“
In diesem Moment schien die Zeit stehen zu bleiben. Er konnte es nicht fassen. Dieser Mann, von dem man sagte, er sei der Messias, wollte bei ihm einkehren – bei ihm, dem Steuereintreiber, dem Verachteten, dem Sünder.

Jesus kehrte bei Zachäus ein und begegnete ihm mit der Barmherzigkeit Gottes. Seine Liebe gilt allen Menschen. Er stellt keine Bedingungen.

In diesem Jahr steht Gottes Barmherzigkeit im Mittelpunkt. Wir sind aufgefordert diese Barmherzigkeit auch anderen entgegen zu bringen. Eine echte Herausforderung, aber sie kann die Welt verändern. Lasst es uns versuchen.

Impuls 02.01.2021

In Christus sind wir verbunden mit allen Christen weltweit.
Und Ländergrenzen sind keine christliche Kategorie.

Als kleinen Gruß von mir an alle Brexitieers und Nicht-Brexitieers in Großbritannien:
Der Chor der Universität Dublin (Irland) mit „Auld Lang Syne“.
Der alten Zeiten wegen…

Ihr Pfarrer Porsch

Hier der Songtext mit deutscher Übertragung:

1. Should auld acquaintance be forgot
And never brought to mind?
Should auld acquaintance be forgot,
and days of auld lang syne?


Sollte alte Vertrautheit vergessen sein
Und ihrer nicht mehr gedacht werden?
Sollte alte Vertrautheit vergessen sein
und auch die guten alten Zeiten?

Refrain

    For auld lang syne, my dear
For auld lang syne
We’ll tak’ a cup o’ kindness yet
For auld lang syne

Refrain

Der alten Zeiten wegen, mein Lieber,
Der alten Zeiten wegen
Lass uns zueinander recht freundlich sein,
Der alten Zeiten wegen.

2. And surely ye’ll be your pint-stoup
And surely I’ll be mine
And we’ll tak’ a cup o’ kindness yet
For auld lang syne.

Und gewiss nimmst Du Deinen Maßkrug zur Brust
Und gewiss nehm ich den meinen,
Und lass uns zueinander recht freundlich sein
Der alten Zeiten wegen.

3. We twa hae run about the braes,
and pou’d the gowans fine
But we’ve wander’d mony a weary fit,
sin’ days of auld lang syne.

Wir beide sind über die Hügel gelaufen
Und pflückten die herrlichen Gänseblümchen,
Doch wanderten wir manch müden Schritt
Seit diesen alten Tagen.

Refrain

Refrain

4. We twa hae paidl’d in the burn,
frae morning sun till dine
But seas between us braid hae roar’d,
sin’ days of auld lang syne.

Wir beide haben im Fluss gepaddelt
Vom Morgen bis zum Abendrot
Doch haben seither weite Meere zwischen uns getost,
Seit diesen alten Tagen.

5. And there’s a hand, my trusty fiere
And gie’s a hand o’ thine
And we’ll tak’ a right gude willie-waught for auld lang syne.

Und hier ist meine Hand, mein treuer Freund,
Und schlag ein mit der Deinen!
Und dann lass uns einen ordentlichen Schluck nehmen
Der alten Zeiten wegen.

Refrain


Refrain